Nutze deine Kontakte

Gott hat dich bewusst an den Platz und in das soziale Umfeld gestellt, an/in dem du gerade bist! Rechne damit, dass Gott Begegnungen und Situationen führt und gehe mit offene Augen in deinen Tag, um ein Segen zu sein!

Du hast mehr Sozialkontakte im Alltag, als du denkst!

Täglich haben wir mit so vielen Menschen zu tun, die wir nicht bewusst wahrnehmen. Gehe bewusst in den Tag und bitte Gott, dass er dir die Augen öffnet und dir zeigt für wen du Heute ein Segen sein kannst.

Hier einige Beispiele:

  • Kassierer im Supermarkt
  • Verkäufer in der Mensa
  • Dienstleister (Friseur, Kosmetikerin etc.)
  • Behörden Mitarbeiter
  • Paketbote
  • Busfahrer oder Taxifahrer
  • Arbeitskollegen
  • Putzkraft in der Firma
  • Kunden
  • Patienten
  • Außendienstmitarbeiter
  • Nachbarn
  • Vereinskollegen
  • und natürlich deine Freunde und Familie

 

Eine Million € verschenken

Oft ist keine Zeit oder Gelegenheit für ein langes Gespräch. Aber einem Busfahrer, Kellner, Paketboten, Kassierer oder Straßenmusiker kann man beispielsweise einen Millionen – € Schein geben und sich kurz bedanken. Dazu kannst du noch anfügen: „Übrigens: Was auf der Rückseite dieses Scheines steht, habe ich selbst erlebt (dass Gott lebendig ist und mir begegnet ist)“

Tips, um mit Freunden über den Glauben zu sprechen

Freundschaften sind eine super Möglichkeit, um Interesse am Glauben zu wecken. Wenn du authentisch deinen Glauben lebst, dann werden deine Freunde mit Sicherheit darauf aufmerksam.

  • Beziehe den Glauben in deinen Alltag ein! Besonders bei Freunden oder im Familienkreis ist es gut, nicht so offensiv zu „predigen“. Biete ihnen vielmehr „Steilvorlagen“, die zum Nachfragen einladen. Z.B.: „Ich bin so dankbar, dass Gott damals in mein Leben eingegriffen hat. Sonst wüsste ich nicht, wie mein Leben jetzt aussehen würde.“, „Ich habe heute so ein Wunder mit Gott erlebt“, „Als Gott in mein Leben gekommen ist, hat er mir inneren Frieden geschenkt“…  Bete dafür, dass Gott dir gute Gelegenheiten gibt. Das wird er definitiv machen.
  • Ein Schlüssel zu tiefgehenden Gesprächen liegt darin, sich zunächst selbst zu öffnen und von seinen Herausforderungen im Leben zu erzählen (auch, wenn du noch in der Krise bist – das zeigt, dass du authentisch bist.). Dadurch fällt es Freunden viel leichter, sich selbst zu öffnen.
  • Höre zu und sei an dem interessiert, was sie beschäftigt! Frage nach anstatt vorschnelle Lösungen anzubieten.
  • Wenn deine Freunde von ihren Problemen erzählen,
    • höre ihnen zu und zeige aufrichtige Anteilnahme
    • erzähle passend zur Situation davon, wie dir dein Vertrauen zu Gott in deinen Problemen und Herausforderungen Kraft gibt und er dir hilft (oder dir sogar geantwortet hat)
    • biete ihnen an, für sie zu beten.
  • Erzähle von deinen Erlebnissen, die Du im Alltag mit Gott hast (oft sind es nicht die großen Wunder, sondern die kleinen Erlebnisse mit Gott im Alltag, die Menschen berühren, weil sie sich damit identifizieren können)
"Cappuccino - Treff" - Erfahrung von Gisela Faber aus Hüttenberg
Bei uns in Hüttenberg gibt es seit 17 Jahren Jahren einen Cappuccino Treff. Die ersten 2 bis 3 Mal haben wir uns in unserem Gemeindehaus getroffen, dann aber privat. Das ist viel schöner. Wir sind ein paar mal von einer Teilnehmerin eingeladen worden.
Wir wollten uns vom Frauenfrühstück namentlich abgrenzen.
Die Idee dahinter ist Frauen mit Jesu guter Botschaft zu konfrontieren.
Frühstücken muss jeder,  deshalb ist morgens ein guter Zeitpunkt. Die Männer an der Arbeit,  die Kinder und Enkel in Kindergärten und Schulen.
Es ist sinnvoll sich im Gebet zeigen zu lassen, wen man dazu einladen soll.
Auch ist es wichtig eine Gruppe Frauen mit ähnlichen Interessen zusammenzustellen. So 8 bis 10 Frauen ist eine gute  Anzahl. Es können in der Regel nicht alle kommen.
Inzwischen haben wir 3 Gruppen. 60+, 70+ und 80+.
Die Frauen werden entweder telefonisch,  mit Zettel oder WhatsApp benachrichtigt wann die nächsten Treffen stattfinden.
Ein paar Tage vorher frag ich nochmal nach,  wer denn jetzt wirklich kommt (um auf die richtige Anzahl vorbereitet zu sein).
Wenn jemand etwas mitbringen will  –  immer gerne. Den Rest besorgen wir Mitarbeiter.
Brötchen, Käse und Wurstplatte.
Manche bringen Kaffee,  Marmelade oder Obst mit. (Anmerkung von Jonathan: Für manche Teilnehmer ist es wichtig, ihnen die Möglichkeit zu geben, etwas beitragen zu können.)
In der ersten Zeit haben wir Themen wie Freundschaft, Kinder, Ehe und ähnliches dran genommen. Als letztes haben wir Ausführungen von Sefora Nelson über den 23. Psalm dran genommen. Als nächstes haben wir das Vater unser vor.
Wir werden aber jetzt umstellen und nicht nur Ausführungen von anderen über bestimmte Bibelstellen vorlesen,  sondern wollen abwechselnd die Bibel direkt lesen.
Anschließend versuchen wir ins Gespräch zu kommen.
Da man durch die Treffen nah an den Frauen dran ist,  kriegt man ihre Sorgen und Nöte mit. Deshalb kann es wichtig sein sie zwischendurch zu besuchen,  anzurufen, mit ihnen zu beten.
Gott segne euch weiterhin
Noch ein Tip von uns: Wie wärs mit einer  Karte inkl Cappuccinotüte als passende Einladung? Diese erhaltet ihr hier (Marburger Medien)
Victorius Fight Night

Tausende Männer lernen Gott neu kennen, erleben einzigartige Männergemeinschaft und werden charakterlich stark, um mutig ihr Umfeld positiv zu prägen!

Um diese Vision zu verwirklichen, hat Victorius dieses Event ins Leben gerufen. Ihr könnt sie als Gemeinde oder Team buchen, um gemeinsam das Event durchführen.

 

Kontakt Niklas Ebert: Victorious@liebenzell.org

Hier ist ein Trailer vom Fight Night Event

Hier geht es zur Website und hier gibt es noch mehr Infos.

 

Yes HE is - App

Diese App ermutigt dich, deinen Glauben mit Freunden zu teilen. Du findest Antworten auf schwierige Fragen, kannst Videoclips mit deinen Freunden teilen, die Jesus noch nicht kennen, kannst dir im Chat mit dem Team konkrete Ratschläge holen, dich von anderen inspirieren lassen uvm.

Hier erhältst du mehr Infos.

Appdownload mit GooglePlay

Appdownload im Appstore

Mit den Nachbarn in Kontakt kommen

Nachbarn hat jeder – doch wie kann man mit ihnen auf eine ungezwungene Art mehr als nur Smalltalk halten?

  • Bitte deinen Nachbarn bewusst um Hilfe (auch, wenn man es vielleicht allein schaffen würde) oder biete ihm auch deine Hilfe an (z.B. wenn das Mehl ausgegangen ist oder man eine Bohrmaschine braucht)
  • zu besonderen Anlässen wie Weihnachten, Ostern, Geburtstag eine Karte mit einer kleinen Süßigkeit o.ä. verschenken und ggf. mit einem kleinen selbstgeschriebenen Impuls wie „Ich wünsche Ihnen, dass Sie im ganzen Weihnachtstrubel auch Zeit finden, um an den wahren Grund von Weihnachten zu denken: Gott kommt auf die Erde, um uns zu begegnen.“
  • Zum Grillen einladen: Dann hat dein Nachbar nicht nur den Grillduft in der Nase, sondern auch ein leckeres Steak in einer ungezwungenen Atmosphäre und du lernst ihn besser kennen.
  • Im Urlaub einen Nachbarn bitten, die Blumen zu gießen. Damit signalisierst du Vertrauen und dein Nachbar fühlt sich geehrt.
  • Gemeinsame Interessen wie Fahrradfahren, Filzen etc. nutzen und die Nachbarn dazu einladen
  • Nehme Einladungen deiner Nachbarn an, z.B. zur Tupper Party oder zu Kaffee und Kuchen
  • Biete älteren Nachbarn Hilfe beim Einkaufen an
  • Verschenke oder leihe Romane mit christlicher Botschaft an interessierte Nachbarn (z.B. „der Kalligraph des Bischofs“ von Titus Müller; Heyne Verlag)
  • Besuche deinen Nachbarn im Krankenhaus
  • Hilf bei Bedarf bzw. auf Anfrage im Garten oder der Wohnung
  • Hilf ausländischen Nachbarn bei Behördengängen und/oder beim Deutschlernen
  • Erzähle von deinem Urlaub: Zeige  Urlaubsfotos und verbinde deinen Bericht mit einem kurzen Zeugnis, was du mit Gott erlebt hast (wenn es inhaltlich passt – z.B. wie du in der Natur Gottes Größe erlebt hast, eine Bewahrung auf der Fahrt, ein Wunder…)

 

 

Bibel für Nichtleser: Hörbibel in aktuellem Deutsch

Immer weniger Menschen lesen Bücher und würden deshalb auch keine Bibel zur Hand nehmen. Doch auch zu ihnen möche Gott durch die Bibel reden.

Seit Sommer 2019 gibt es die  Übersetzung NeÜ in zeitgemäßer Sprache, aber nah am Urtetxt, als Hörbuch (Neues Testament). Durch die angenehme Stimme und eine leise Hintergrundmusik kann man dem Text gut folgen. Den Download gibt es hier

Mündliches Bibelstudium kann ein wichtiger Schlüssel sein, um Nichtlesern den Zugang zur Bibel zu ermöglichen. Hier bekommt ihr ausführliche Infos.

Die Bibel App „Youversion“ beinhaltet auch die Option, sich die Bibel vorlesen zu lassen. Allerdings gibt es hier nur die Lutherbibel und HFA als Hörbibel.

Oder wie wäre es, Freunden eine Sprachnachricht mit einem Bibelvers oder Text zu schicken? (diese Erfahrung stammt von Simeon Diehl)

Gespräch über den Glauben bewusst initiieren

Oft sind Menschen viel offener, über den Glauben zu reden, als wir denken! Wichtig ist es, einen Anfang zu wagen.

Wenn du mit Nachbarn oder Arbeitskollegen in ein längeres Gespräch kommst, dann nutze es, um auf eine natürliche Weise über den Glauben zu reden. Knüpfe an Aussagen, deines Nachbarn/Arbeitskollegen an und gehe auf Fragen ein. Z.B. wenn er/sie sagt: „Gott sei Dank …“ könntest du ihm (Situationsabhängig) sagen „Oh, ja, da hast du Recht. Wir können Gott für vieles dankbar sein …“ o.ä.; „Zurzeit habe ich in der Arbeit/Zuhause echt Probleme …“ „Darf ich für dich beten, dass die Situation sich verbessert?“

Nehme die Situation, in der dein Nachbar/ Arbeitskollege sich befindet wahr und reagiere darauf, z.B. Geburt eines Babys, Urlaub, Trauerfall, längere Krankheit.

 

Sichtbare "Zeichen" als Türöffner

Manche „sichtbare Zeichen“ wie ein Gebet vor dem Essen, ein christliches Buch, Armband, oder T-shirt mit Spruch zum Nachdenken können wertvolle Türöffner sein für ein Gespräch über den Glauben. Bereite dich im Vorfeld darauf vor, was du sagen kannst, wenn du angesprochen wirst. Das gibt dir Sicherheit und bewahrt dich vor einem „Überraschungsmoment“.

Kleine Geschenke für jeden Anlass (Marburger Medien)

Die Marburger Medien bieten viele  kreative Möglichkeiten, um Impulse zum Glauben sehr wertschätzend weiterzugeben. Einige Beispiele sind:

  • Karte mit Schokoherz: „Danke“ – zu jedem Anlass einfach mal „Danke“ sagen und dabei auf Gott hinweisen.
  • Karte mit Teebeutel: „Zeit für die Seele“
  • Karte mit Ostereierfarbe, Interaktive Karte mit Grabstein zum wegrollen: Jesus lebt
  • Karte mit Sonnenblumensamen: „Lass die Sonne in dein Herz“ (dies kann auch eine Aktion für den Stadtteil werden, wer die größte Sonnenblume  hat – mit einer Prämierung im Gottesdienst)
  • Karte mit Kressesamen: „Mit diesem Flyer inspirieren Sie andere, Freundlichkeit und andere positive Dinge zu „säen“ und so Dankbarkeit und Freundschaft zu „ernten“. Gleichzeitig wird der Fokus darauf gelegt, dass auch Gott Gutes in unserem Leben säen möchte.“

Viele weitere Ideen findet ihr auf www.marburger-medien.de

Evangelistische Hefte mit spannenden Lebensgeschichten weitergeben

NoLimit hat sehr gute Hefte mit Lebensberichten von Menschen, die sich auf die Suche nach Gott gemacht haben oder die Gott in ihrem Leben persönlich erfahren haben. Gib sie weiter und bete dafür, dass du beim nächsten Mal im Gespräch daran anknüpfen kannst. Themen sind  z.B.:

  • „Die größte Geschichte aller Zeiten“: Inhalt ist das Evangelium als die größte Liebesgeschichte Gottes. Mehrere Menschen wie Nick Vujicic berichten, wie sie Gott erlebt haben.
  • „2 Mio Km unterwegs auf der Suche nach der Wahrheit“: Klaus Kenneth sucht zwölf Jahre lang quer durch alle Kontinente und in allen Weltreligionen nach Gott und findet schließlich Jesus.
  • „Ziemlich bester Schurke“: Josef Müller hatte allen Luxus der Welt, schmuggelte 40 Millionen US Doller von einer Drogen und Waffenmafia nach Europa und flüchtete im Rollstuhl vor dem FBI.

Die Hefte könnt ihr direkt bei NoLimit bestellen.

Praktische Hilfe anbieten

Nutze die Gaben, die Gott dir gegeben hat, um anderen Menschen praktisch Gottes Liebe zu zeigen. Z.b. handwerkliche Hilfe in der Nachbarschaft. Wenn jemand dir dann Geld geben möchte, hast du eine perfekte Gelegenheit, um von Gottes Liebe zu erzählen: „Gott hat in meinem Leben so viel Gutes getan, dass ich Ihnen auch etwas Gutes tun möchte.“

Foodsharing

Supermärkte haben oft Mengen an Lebensmittel, die sie wegwerfen müssen. Neben Initiativen, die nur für Bedürftige Menschen sind (z.B. die „Tafel“) kann jede Privatperson auch Foodsharing initiieren und Lebensmittel für Nachbarn oder öffentlich anbieten. In der Regel trifft man eine Vereinbarung mit Supermärkten, dass sie anrufen, wenn sie überschüssige Lebensmittel haben und man verpflichtet sich, diese abzuholen. Damit rettet man Lebensmittel und kann gleichzeitig noch anderen Menschen etwas Gutes tun – und vielleicht entstehen dadurch auch Kontakte, die Gott vorbereitet hat.

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